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Ein neues Leben ist nun da

Ernährung in der Stillzeit

Erhöhter Nährstoffbedarf
Während der Stillzeit produziert eine Frau mindestens einen halben Liter Muttermilch pro Tag, weshalb sie einen deutlich erhöhten Nährstoffbedarf hat. Doch gerade nach der Geburt sind die Mütter so sehr mit ihrem Kind beschäftigt, dass sie ihre eigene Ernährung vernachlässigen. Wenn Sie sich nach der Geburt ausgelaugt und erschöpft fühlen, fehlen Ihnen möglicherweise Vitamine oder Mineralstoffe.

Erhöhter Bedarf an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen.


Omega-3 Fettsäuren in der Stillzeit
Auch in der Stillzeit ist auf eine ausreichende Zufuhr der Omega-3 Fettsäuren DHA (Docosahexaensäure) und EPA (Eicosapentaensäure) zu achten. Für die Entwicklung von Augen und Gehirn des Babys ist die Omega-3 Fettsäure DHA besonders wichtig. Die Muttermilch ist in dieser Zeit die einzige DHA-Quelle für das gestillte Baby.

Erhöhter Energiebedarf
Der tägliche Energiebedarf beträgt etwa 2'700 kcal während den ersten 3-4 Monaten nach der Geburt. Ein Teil des Energiebedarfs kann über die in der Schwangerschaft angelegten Fettdepots gedeckt werden. Dieser Bedarf schwankt aber von Frau zu Frau, weshalb man sich keine Sorgen zu machen braucht, wenn die Kalorienaufnahme von diesem Richtwert abweicht.

Ernährungstipps für die Stillzeit

Lassen Sie es sich gut gehen, aber achten Sie darauf, dass Ihre Kost möglichst ausgewogen und abwechslungsreich ist (Lebensmittelpyramide als PDF) und dass Sie genügend Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Flüssigkeit zu sich nehmen.

Eine zusätzliche Einnahme von Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen während der Stillzeit kann helfen, den erhöhten Bedarf zu decken.

elevit Pronatal enthält alle für die Schwangerschaft und Stillzeit bedeutenden Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente.

elevit Omega3 ergänzt die Ernährung mit den Omega-3 Fettsäuren DHA und EPA.


Zu vermeidende Lebensmittel

Muttermilch gilt als optimaler Schutz für das Kind. Man muss aber bedenken, dass die Muttermilch auch schädliche Stoffe an das Kind weitergeben kann. Deshalb sind in der Stillzeit auch Vorsichtsmassnahmen zu treffen.

Meiden Sie deshalb:

  • Alkohol und Koffein
  • Schwertfisch, Marlin/Speerfisch und Hai (Quecksilberbelastung)
  • Ostsee-Hering und -Lachs (hohe Dioxinwerte)
  • Reh- und Hasenpfeffer (hoher Bleigehalt)
  • Mikrobielle Verunreinigungen (gute Küchenhygiene)


Quelle: Bundesamt für Gesundheit

Vorsicht bei:

  • Früchte und Fruchtsäfte können beim Baby einen wunden Po verursachen.
  • Durch Lauch, Zwiebeln, Knoblauch, Kohlarten und Hülsenfrüchte kann Ihr Kind ausserdem Blähungen bekommen.

Die Empfindlichkeit ist unterschiedlich und besteht oft nur in den ersten Wochen. Wenn Sie einzelne Nahrungsmittel der beiden oben genannten Gruppen ausprobieren und Ihr Kind nicht reagiert, können Sie diese problemlos zu sich nehmen.

Milchbildende Lebensmittel/Getränke
Der wichtigste Einflussfaktor auf die Muttermilchmenge ist die Häufigkeit des Stillens und die Flüssigkeitszufuhr. Flüssigkeit dient als Grundlage für die Milchproduktion. Sie sollten deshalb viel trinken. Am besten eignen sich Kräutertees (ausgenommen Pfefferminz- und Salbeitee) und kohlensäurearmes Mineralwasser (teilweise wird auch Rivella empfohlen). Die eingenommenen Nahrungsmittel spielen eine sekundäre Rolle, können aber auch einen Einfluss haben.

Milchfördende Lebensmittel

  • Viel Flüssigkeit
  • Fencheltee
  • (Rivella)

Milchhemmende Nahrungsmittel

  • Peterli
  • Salbei(tee)
  • Pfefferminze
  • Evtl. saure Lebensmittel wie Zitronen, eingelegtes Gemüse, Beeren

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Produktinformationen - Was ist Elevit Pronatal?