Checkliste Stillzeit

Diese unkomplizierte Checkliste begleitet Sie durch die ersten Monate mit dem Baby. Einfach herunterladen oder ausdrucken.

  • Geburt beim Zivilstandsamt melden

    • Jedes Kind, das in der Schweiz geboren wird, muss dem Zivilstandsamt des Geburtsorts innerhalb von drei Tagen nach der Geburt gemeldet werden. In der Regel kümmert sich die Leitung des Spitals oder des Geburtshauses, in dem das Kind geboren wurde, um die Meldung der Geburt. Deshalb sollten Sie auch die amtlichen Dokumente (Familienbüchlein, Niederlassungsbestätigung, Identitätsnachweis) zur Entbindung mitbringen. Auch der Vater kann mittels Bescheinigung des Spitals die Geburt melden.

  • Multivitaminpräparat einnehmen

    • Wenn Sie stillen, brauchen Sie vielleicht Unterstützung, um alle wichtigen Mikronährstoffe für Sie und Ihr Kind in ausreichender Menge zu sich zu nehmen. Hier bietet sich ein Multivitaminpräparat für stillende Frauen, wie zum Beispiel elevit® Pronatal, an.

      Neben Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen spielen bestimmte Omega-3-Fettsäuren bei der Entwicklung des Babys eine entscheidende Rolle. Besonders wichtig ist die ausreichende Versorgung mit DHA (Docosahexaensäure) für die gesunde Entwicklung und Funktion von Augen und Gehirn. Das Nahrungsergänzungsmittel elevit® Omega3 wurde speziell entwickelt, um die Einnahme der empfohlenen Menge von 200 mg DHA auf einfache und angenehme Weise zu ermöglichen.

  • Geburtskarten versenden

    • Senden Sie Karten an Freunde und Verwandte, um ihnen das freudige Ereignis mitzuteilen!

  • Familienzulagen beantragen

  • Kind bei der Krankenversicherung anmelden

    • Idealerweise melden Sie Ihr Kind bereits vor der Geburt bei der Krankenkasse an. Falls dies in der Vorfreude untergegangen sein sollte, melden Sie Ihr Kind spätestens jetzt an. Das Kind muss nicht Ihrer Krankenkasse beitreten, es kann auch eine eigene haben.

  • Termin für Ihre Nachuntersuchung vereinbaren

    • Etwa 6 Wochen nach der Geburt sollten Sie bei Ihrer Frauenärztin bzw. Ihrem Frauenarzt überprüfen lassen, ob die Rückbildung normal abläuft. Bei dieser Gelegenheit können Sie auch darüber sprechen, wie Sie sich fühlen und ob es Probleme gibt.

  • Termine für Vorsorgeuntersuchungen und Impfungen für das Kind vereinbaren

    • In den meisten Entbindungskliniken erhalten Sie das «Schweizerische Gesundheitsheft für das Kind». Dieses Heft wird Ihr Kind durch die nächsten Jahre begleiten. Denn die Schweizerische Gesellschaft für Pädiatrie empfiehlt zwölf Termine für Kontrolluntersuchungen: erste Lebenswoche, 1 Monat, 2 Monate, 4 Monate, 6 Monate, 9 oder 12 Monate, 18 Monate, 24 Monate, 4 Jahre, 6 Jahre, 10 Jahre und 14 bis 16 Jahre.

  • Kinderbetreuung organisieren

    • Wenn Sie vorhaben an den Arbeitsplatz zurückzukehren, vergewissern Sie sich, dass die Kinderbetreuung organisiert ist.

  • Rückbildungsgymnastik beginnen

    • Nach der Geburt müssen sich Beckenboden und Bauchmuskeln wieder straffen. Mehr Spass macht es in einem Kurs für Rückbildungsgymnastik mit anderen jungen Müttern.

  • Empfängnisverhütung planen

    • Wenn Sie nicht sofort wieder schwanger werden möchten, sollten Sie über Empfängnisverhütung nachdenken. Entgegen der landläufigen Meinung verhindert Stillen nicht zuverlässig eine Schwangerschaft. Holen Sie ärztlichen Rat dazu ein, welche Methode in der Stillzeit unbedenklich ist.

  • Achten Sie auf Ihren Gemütszustand

    • In den ersten, anstrengenden Wochen mit dem Neugeborenen ist es ganz normal, wenn Sie sich hin und wieder niedergeschlagen fühlen. In der Regel lässt das von selbst nach. Wenn Sie sich mehr als 2 Wochen nach der Geburt noch immer überfordert oder traurig fühlen, sprechen Sie mit einer Fachperson.